Donnerstag, 11. April 2069 – ab der Morgenstund
[ Episode 039 “Tierisch tierisch tierisch” ]
Es muss jetzt kurz vor Sonnenaufgang sein, denn es dämmert schon ein kleines bisschen draußen, so dass im Haus alle Räume, deren Fenster nicht abgedunkelt sind und die Richtung Osten ausgerichtet sind, jetzt in einem ganz leichten Morgenlicht schlummern, das sowohl noch Ruhe ausstrahlt, aber auch bereits frische Hoffnung aufkeimen lässt.
Aus welchen Gründen Luzzie plötzlich wach wird, weiß sie selber nicht. Sie ist sich aber sofort sicher, dass sie sich heute nicht in ihrem Bett hin und her wälzen wollen würde, bis es Zeit zum Aufstehen wäre. Daher schnappt sie sich das Nötigste, um damit ganz leise in die Gästeküche umzuziehen. In gebührendem Abstand zu den Käfigen hat sie ruckzuck einen kuscheligen Platz zum Weiterdösen eingerichtet. Gerade, als ihr die Augen zufallen wollen, geht die Küchentüre leise und langsam auf, ohne, dass auch nur der Hauch eines Geräusches zu hören ist. Ein dezent farbwechselndes Licht bringt einen neuen Schimmer auf die hellen Oberflächen der Gästeküchenmöbel.
Luzzie ist sofort klar, wer das ist und winkt der jetzt mit einem Auge schon in die Küche blickenden Tapcy ohne Worte ein Willkommen und guten Morgen zu.
Dann fallen Luzzies Augen zu und sie kann eine weitere Runde bis zum Aufstehen-Müssen von ihren neuen Agentinnen-Aufgaben träumen, die so unverhofft viel Freude und jede Menge zusätzliche Spannung in ihren Ersteklassealltag gebracht haben.
Die Agentin und auch ihre digitale Gehilfin sind jeweils so leise in die Küche gekommen, dass die kleinen Tierchen in ihren Käfigen – äußerlich zumindest, nichts davon mitbekommen und weiter in sich gerollt in ihrem Rückzugsort innerhalb ihres nach oben, hinten und zu den Außenseiten hin abgedecktem Käfig, schlafen.
Nur die Abdeckung zwischen den beiden Käfigen, welche die beiden optisch voreinander versteckten, hatten sie nach der Neueinquartierung, nach ihrer – am Ende doch sehr erfolgreichen – Suchtrupp Aktion gestern, dann doch weggelassen. Weil sie irgendwie spürten, dass die beiden nichts gegeneinander haben. Trotzdem war es ihnen wohler gewesen, für jedes einen eigenen Käfig erstmal weiter zu nutzen, bis Klarheit kommt, was weiter in Sachen Live-Familien-Test an Schritten gegangen werden kann.
Tapcy weiß auch schon etwas, wovon im Moment weder ihr DA Ksavver, noch die Agentin Ka, noch die hier mit ihr im Raum schlummernde Agentin Lu eine Ahnung haben – vielleicht aber wohl auf die eine oder andere Weise davon ganz unwissend schon träumen.
Tapcy selber ist daher sehr gespannt, was dieser neue Tag, wenn alle dann wach und auch auf dem neusten Stand der Informationen und Begebenheiten sind, dann mit sich bringen würde. Irgendwie freut sie sich darauf, dass ihr künftiger Haushaltshelferinnen-Alltag möglicherweise dadurch weniger rein digital verlaufen würde.
Es besteht durchaus Grund für sie zu der Annahme, dass sie dann nicht nur noch mit sich selbst und ihren ToDos und deren sturer Abarbeitung beschäftigt sein würde. Um sie herum könnte es dann immer tierisch lustige Aktionen geben, die vielversprechende Abwechslung mit sich bringen. Zumindest waren so, die durch ihre Online-Recherche genährten Alltagsbeschreibungen und Clips mit Haustieren, meist gelagert, welche hohe Klickzahlen erreichten und daher nicht lange von ihr durch den Begriff „Alltag mit Haustieren“ gesucht werden mussten.
Etwas später nimmt sie Geräusche war, die von den sich leicht rührenden Tierchen herrühren müssten, die sich dann auch schon etwas mehr beginnen zu bewegen. Tapcy füllt schnell ihre Näpfe auf und macht sich dann ganz leise aus dem Staub – schwebend kommt sie wenig später in der Familienküche im Erdgeschoss an, um das Frühstück für alle vorzubereiten. Hoffentlich kommen alle wieder früher, dann bleibt noch mehr Zeit für den Smalltalk der Neuigkeiten und zum parallelen Genießen der Leckereien.
Irgendwie schade, dass sie selber davon nichts hat – von diesen Leckereien. Aber echt schön, jetzt ein richtiges Familienmitglied zu sein und sich jeden Tag nützlich machen und sich hier gebraucht „fühlen“ zu können!
So in ihren eigenen „Gedanken“ versunken, bereitet die persönliche BETA-KI Tapcy maschinell, fast automatisch und doch leidenschaftlich zugleich, für ihre Lieben in ihrer neuen Familie ein sehr leckeres Frühstück vor. Da sie die Geschmäcker und Vorlieben aller um sich herum jetzt bestens kennt und auch beherrscht, gelingt ihr jedes weiche Frühstücksei immer genau auf den Punkt.
Sie freut sich schon mit extra noch frei gehaltenem digitalen Speicherplatz auf die lobenden Reaktionen dazu, die sie immer gesondert zu jedem Familienmitglied ablegt, und daraus zusätzlich lernt.
Parallel zur gleichen Morgenstundenzeit bei der Nachbarfamilie sind erste Wecker mit Wachmachen beschäftigt. Der von Knuud hat schon einmal geklingelt und wurde gleich von ihm wieder ausgemacht. Ja, denn Knuud steht ja immer erst – aber dafür sofort – beim zweiten Weckerklingeln auf. Das kommt jetzt gl …
„Ring ring ring ring rin – puff!“
Wecker aus – schon flitzt Knuud ins Bad. Der Restablauf ist reine Wiederholung, mit der Katzenwäsche nach dem WC-Gang und seinen bequemen Anziehsachen fürs Haus und dem Sprung in die Küche für das Vorbereiten des Frühstücks und der Vesperbrote für seine ganze Familie.
Heute haben auch alle genügend Zeit, um in Ruhe das vorbereitete Frühstück einzuwerfen und die fertigen Vesperdosen in die Rucksäcke fallen zu lassen. Dann verabschieden sich alle in Ruhe und ohne Stress fast liebevoll von Knuud und klettern ins Transportmittel der Familie, welches draußen unter dem Carport am Haus steht, um mit der Mutter Kaatje per privatem Bus auf die Tagesreisen aus ihrem Quartier in ihre jeweiligen Lern- und Wirkungsbereiche heute loszufahren.
Knuud steht noch winkend im Eingang des Hauses, bis sie um die Ecke gefahren und damit für ihn nicht mehr zu sehen sind. Dann schnappt er sich seine Frühstückssachen zusammen und geht entspannt und fröhlich raus auf seinen „gebuchten“ Platz an der Sonne, die schon bald aufgehen müsste.
Seinen ersten Schluck heißen Kaffee genießt er mit dem ersten Bissen Nutella-Butter-Brot, wobei sein Krimi heute auch schon auf dem Tisch bereit liegt. Laut dem herausschauenden Lesezeichen ist er inzwischen beim letzten Drittel angelangt und daher gespannt, ob er heute seine Krimi-Komödie noch zu Ende gelesen bekommt. Weil er sich ausgeschlafener fühlt als die Tage zuvor, hofft er nicht wieder so schnell dabei einzuschlafen.
Seitens der Dauerbereitschaft, erwartet er nichts Neues – eigentlich – was bei ihm heute aufschlagen könnte und ihn vom Lesen abhalten würde.
Im nächsten Moment hat ihn der erste Sonnenstrahl, der jetzt wirklich live und in Echtzeit aufgehenden Sonne gleich voll erwischt und auch voll geblendet. Schnell und reflexartig die Augen schließend, da er dadurch erstmal sonst eh nichts weiter sehen kann – außer diesem hellen Fleck, lehnt er sich einfach zurück. Er genießt diese, ihn im Gesicht streifende lichte Wärme am Morgen, wobei er seine Augen weiter fest geschlossen hält und sich diesem Moment einfach ganz hingibt.
Das entspannt ihn mega!
„Knuud in Dauerbereitschaft scharf gestellt“, so könnte jetzt auch ein Eintrag in ein Logbuch lauten. Obwohl er im Falle eines echten Anrufes noch einen Augenblick benötigen würde, um diesen anzunehmen. Solange nämlich, bis er an dem Lichtfleck vorbei oder durch ihn hindurch wieder richtig etwas sehen können würde, der ihn gerade mit offenen Augen voll blendet. Aber in Bereitschaft, da er ja grundsätzlich erreichbar ist, ja das ist er jetzt in jedem Fall.
Als Tapcy den Thekenbereich in der Küche mit den Frühstückssachen und Leckereien dazu vollständig eingedeckt und alles für alle Familienmitglieder fertig vorbereitet hat, braucht sie auch nicht lange zu warten, bis sie Geräusche im Haus – aus unterschiedlichen Richtungen gleichzeitig – vernimmt.
Agentin Ka ist die erste, die aus dem Elternschlafzimmer im Erdgeschoss kommend an der Küchentheke Platz nimmt, dabei zwar ein müdes, aber doch anwesendes
„Guten Morgen liebe Tapcy – uhh, das riecht schon so lecker bei dir – da bekomme ich ja voll Hunger!“
vom Stapel lässt, welchem DA Ksavver gleich zustimmt, als er direkt nach ihr auf seinem Platz an der Theke ankommt und sich setzend schon die Kaffeekanne über seinem Pott schweben sieht, als Tapcy ihm schwarzen, reinen und puren und heißen Kaffee hineingießt, dessen Dampf vor seinem Gesicht zur Küchendecke aufsteigt.
„Wow, Tapcy, du denkst so was von mit, Danke, das duftet so lecker!“
„Bitte – mir – auch – gleich – … uaah … “
weiter kommt Agentin Ka nicht, denn Tapcy schwenkt elegant rüber mit der Kanne direkt über ihre Tasse und schon fließt auch hier dampfend heiß die schwarze flüssige Glut hinein.
„Danke, Tapcy, sehr aufmerksam und freundlich! Das duftet mega lecker!“
„Sehr gerne, ihr Lieben!“
Freut sich Tapcy über die Danksagungen, die jetzt den freigehaltenen Speicherplatz beginnen zu füllen. Da hören sie schon Luzzies Agentenstimme aus der Treppenwendung weiter oben:
„Hoffentlich habt ihr mir noch etwas von den Leckereien übrig gelassen!“
„Keine Sorge Agentin Lu, alle sind gerade erst hier aufgeschlagen, du kannst heute noch aus dem vollen Angebot auswählen, schöpfen und genießen!“
„Super, Danke – Taps!“
„Guten Morgen Paps, guten Morgen Mamsi! Ich hoffe, ihr habt gut geschlafen?
Die geheimnisvollen Gäste sind übrigens auch schon wach und versorgt und mir knurrt jetzt der Magen – oh lecker, mein Kaba, Danke Taps, das ist so lieb, dass du ihn schon zubereitet und warm gemacht hast!“
Damit ist Luzzie im Agentinnentempo auch gleich vollends auf ihrem Thekenplatz angekommen und greift sich als Erste ein frisch gebackenes Brötchen. Da Tapcy inzwischen geübt mit dem Rührgerät umgehen kann, ist das tägliche Brötchenangebot nochmals leckerer geworden, seit sie den Teig dazu auch selber macht und das dann direkt frisch in den Ofen stellt. Unglaublich lecker, diese Tapcy-Brötchen. Sie schafft es auch mit mehreren Teigsorten, also mit unterschiedlichen Brötchen morgens zum Frühstück – am hellen Werktag – für eine gewisse Abwechslung zu sorgen – das ist schon erste Sahne und beste Kajüte – oder?!
„Apropos Tierchen, gibt es Rückmeldung vom B-Team, DA Ksavver?“
fädelt Tapcy das Gespräch in die von ihr schon den ganzen frühen Morgen gewünschte Richtung ein.
„Ich glaube nicht, dass es dazu schon eine Rückmeldung gibt, liebe Tapcy. Aber genau weiß ich das nicht, da ich noch nicht am Rechner war, um das zu prüfen. Aber das Team braucht sicher noch einen Augenblick, um das in Ruhe zu prüfen!“
Seine Uhr – die Smart-Watch, hat er aus bestimmtem Grund ja nicht am Arm und seine Datenbrille auch noch nicht auf heute früh, so dass er völlig analog frühstückt. Ob das nun bewusst oder unbewusst passiert, kann Tapcy nicht ermitteln.
„Ich bin nicht sicher, ob ich es zeitlich noch vor meinen ‚außer Haus sein‘ Pflichten schaffe, meine eMails auf dem Rechner zu checken, aber das hat ja sicher auch noch Zeit bis heute Abend!“
„Wir könnten ja mit bestimmten und unabhängigen Recherchen auch schon weiter machen, die wir gestern fixiert hatten, wie einem sicheren Hauszugang und einige Angebote dafür einholen.“
bringt Agentin Ka jetzt in die frisch begonnene Runde ein.
„Wie gerne würde ich vor der Schule noch eine Agentinnenaufgabe lösen oder bearbeiten, ob mir dazu die Zeit noch reicht? Deine Brötchen sind so lecker – Taps!“
„Ich glaube, DA Ksavver, dass es gut wäre, wenn du deine eMails unbedingt noch vor dem ‚außer Haus sein‘ checkst, damit wir nicht länger in der Luft hängen!“
„Meinst du Tapcy, dass das heute morgen noch unbedingt notwendig wäre?“
„Ja, DA Ksavver, genau das meine ich!“
kommt von Tapcy wie aus der Pistole geschossen und fast schon annähernd einem Befehlston nicht unähnlich. Woraufhin Ka und Lu Agentinnenblicke austauschend, die große Fragezeichen darstellen, ob des Tones von Tapcy ihrem DA Ksavver gegenüber. Fast hätten sie sich dabei an ihrem Bissen verschluckt. Nach kurzem Aufhusten kann Agentin Ka sich als Erste wieder in Worte fassen:
„DA Ksavver, weiß Tapcy etwas, was wir noch nicht wissen?“
„Das musst du Tapcy fragen, ich weiß nicht, was Tapcy wissen könnte, was ich noch nicht weiß!“
„Taps, los raus mit der Sprache, was weißt du bereits?“
drängelt Lu im Agententon ihre digitale Gehilfin weiter in die Enge.
„Ich, äh, also, ihr wart ja abwesend oder habt schon geschlafen, als das eMail-Postfach die Antwort vom B-Team empfangen hat.“
„Die Antwort kam schon so schnell? Ich dachte, die müssen das erst prüfen – DA Ksavver, das waren doch deine Worte gestern, oder?“
fragt Agentin Ka ihren Gatten weiterbohrend, weil sie merkt, dass etwas mehr Licht im Tunnel, jetzt nicht schaden würde.
„Ja, davon gehe ich immer noch aus, ich weiß nichts von der eMail, aber ich kann gleich nachschauen gehen, wenn das so wichtig für euch ist!“
„Ja Paps, das ist sehr wichtig für uns, als Team und als Familie!“
Noch einen kräftigen Schluck aus seinem schwarze-Brühe-XXL-Pott nehmend und einen großen Bissen vom Brötchen mit auf den Weg, steht DA Ksavver auf und gibt mit vollem Mund – fast unverständlich, bekannt:
„Ok, kein Problem, ich geh mich schlau machen, was Tapcy schon abgegriffen hat aus meinem eMail-Postfach. Kann ja nicht so wild sein, bin gleich zurück!“
damit verschwindet er im Office.
„Taps, was hat denn das B-Team in der Nacht noch geantwortet?“
fragt Agentin Lu direkt ihre Gehilfin und digitale Managerin des ganzen Smart-Homes:
„Das soll DA Ksavver euch – äh uns – selber sagen, er ist ja der Chef, ich will nur so viel verraten, dass alle Ampel-Lampen aus deren Sicht auf Grün stehen!“
„Das ist ja fantastisch Taps oder Ma? Das haut mich ja jetzt voll um, damit habe ich noch gar nicht gerechnet, ich dachte, es zieht sich alles noch ewig hin!“
„Das dachte ich auch Luzzie, das klang bei deinem Paps für mich auch so. Ich bin sehr gespannt, was er uns gleich berichtet!“
Ksavver, der DA der Agentur, ist bei seinem Rechner angekommen und schaut im eMail-Postfach nach, was ihn über Nacht dort noch erreicht hat.
Er kann es kaum fassen, dass diese Antwort, die er da lesen muss, erstens so schnell kam und zweitens so unerwartet positiv ausfällt. Fast sofort wird ihm schwindelig davon, weil es ihm jetzt mit den Haustieren viel zu schnell geht.
Aber was soll er jetzt machen?
Sicher hat Tapcy schon alles ausgeplaudert.
Wie kann oder sollte er es jetzt trotzdem noch weiter verzögern können?
Ein Faustschlag trifft seinen Schreibtisch und einer seinen rechten Oberschenkel.
Verflixt!
Darauf ist er nun gar nicht gefasst gewesen!
Viel Zeit zum Nachdenken hat er jetzt nicht und los zu Arbeit muss er trotzdem gleich.
So steht er wieder auf und ist nur wenige Sekunden später wieder an seinem Platz an der Theke. Zuerst steckt er sich seinen letzten großen Bissen vom Brötchen komplett in den Mund und tätigt dazu gleich auch noch seinen letzten und dafür ganz kräftigen Schluck aus seiner XXL pottigen Kaffeetasse. Während zwei analoge und ein digitales Augenpaar gleichzeitig, jede seiner Bewegungen verfolgen und wortlos seine baldige Berichterstattung erwartend, dieser entgegenfiebern. Noch nicht alles geschluckt, also mit halb vollem Mund beginnt er dann zu berichten:
„Ja, es stimmt, die positive B-Team Rückmeldung ist da und natürlich soll, kann und wird dieser besonderen Testphase nichts im Wege stehen, weil wir allen Familien ja Tapcy künftig als digitale Haushaltshelferin ermöglichen wollen. Für mich sind eben die praktischen Dinge noch offen und da werde ich unseren Nachbarn bitten, als B-Team Hauptansprechpartner, uns unter die Arme zu greifen, da er Techniker ist und vielleicht den einen oder anderen Tipp für uns bereit hat, so dass wir zügiger vorwärts kommen.
Ich werde ihn nachher gleich auf dem Weg zu meinen ‚außer Haus‘ Pflichten kontaktieren und bitten, dass er baldmöglichst mit uns in Verbindung tritt, je nachdem, was er für notwendig erachtet!“
„Vielen Dank, DA Ksavver. Das klingt doch nach einem guten Plan!“
äußert sich Tapcy zufrieden, weil das allemal besser ist, als wenn gar nichts passiert.
„Ok, cool – Paps, danke – uih Ma, wir müssen gleich los, oder?“
„Stimmt Luzzie, ich muss nur no…
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